Gedanken zur Politik



Überzeugende Politik
basiert auf der Grundlage ethischer Werte:
Glaubwürdigkeit, ehrliches Engagement für das Volk,
Zuverlässigkeit, Mut zum Risiko
und Gerechtigkeit.

Geschichte ist die Lebenserfahrung der Menschheit.
Aus der Geschichte zu lernen
schafft Voraussetzungen für eine bessere Zukunft.


Fragt Euch nicht, wie die Vergangenheit war;
sagt Euch, wie die Zukunft sein soll.
Es ist wichtig zu wissen, woher wir kommen;
doch es gilt zu erkennen, wohin wir gehen.

Friedvolle Revolutionen
erringen die schönsten Siege,
wenn sie Freiheit und Frieden bringen.

Frieden ist ein Zustand,
über den alle reden,
den viele wollen,
den aber nur wenige herbeiführen können.


Freiheitssymbole
sind die Hoffnungsträger
für ein Leben in Frieden,
Würde und Gerechtigkeit.


Freiheit heißt -
der eigenen Vernunft folgen zu dürfen.

Freiheit erkennt man
an den Möglichkeiten des Handelns.

Nur wenn wir die Mauern
in unseren Herzen überwinden,
werden wir den inneren Frieden finden.

Die Kunst im Wahlkampf -
Unmögliches glaubhaft zu machen.

Die Kunst nach dem Wahlsieg -
es ohne Gesichtsverlust
auf das Mögliche zu reduzieren.



Ein guter Politiker hält mehr
als seine Wähler erwarten,
seine Parteifreunde erhoffen
und seine Gegner befürchten!

Menschen mit Zivilcourage,
die nur ihrem Gewissen folgend
über ihre Pflicht hinausgehen,
sind die Ritter unserer Zeit.

Gutes der Opposition
verbessert das Regierungsprogramm -
zum Nutzen des Volkes!


Wer die Zukunft gestalten will,
muss seiner Zeit voraus sein.
Wer seiner Zeit voraus sein will,
muss neue Wege gehen.

Wer Entscheidungen mit Augenmaß treffen will,
braucht einen klugen Kopf, ein tapferes Herz
und eine einfühlsame Seele.


Habe den Mut Deine Meinung zu vertreten
und die Kraft entsprechend zu handeln.
Lebe Deine Überzeugungen!

Wer die Herzen der
Menschen erreichen will,
muss mit dem Herzen reden!


Gegner
blicken Dir ins Gesicht.
Feinde
musst Du aus allen Richtungen erwarten.


Nur wenn wir helfen Not und Hass zu überwinden,
können wir Verständigung erreichen
und dauerhaften Frieden finden.

Besonnenheit und Stärke
können Kriege am ehesten verhindern.

Den großen Erfolgen
gehen oft Wagnisse voraus.

So, wie wir in unserem Land
die Ausländer behandeln,
so werden wir
in der Welt gesehen.


Die Würde des Menschen
kennt keine Nationalitäten.

Wer Menschen entwürdigen will,
hat sich seiner Würde bereits beraubt.


Diktatoren besitzen Macht,
aber keine Stärke.

Sie folgen weder der Vernunft,
noch dem Willen des Volkes.
Sie beugen sich zumeist
erst nach kriegerischen Aktionen
einer militärischen Überlegenheit.

Fairness kennt keine Verlierer.

Jede Handlung
hat einen Verantwortlichen.

Lobby

Basar für Seelenkäufer
und Waschsalon für Gleichgesinnte.

Macht heißt Pflicht -
Verantwortung bedeutet Verpflichtung.

Macht und Stärke
muss man nicht zeigen,
sondern besonnen einsetzen.

Macht
macht süchtig!

Nicht die Völker,
sondern deren Machtpolitiker
entfachen Kriege.

Nur Mächtige
machen Kriege möglich -
und die Ohnmächtigen
zu Opfern.

Wer mächtig ist,
muss noch lange nicht
stark sein.


Mitbestimmung -
ein Geschenk demokratischer Gesetzgebung.

Mitverantwortung -
Verpflichtung aus ethischer Gesinnung.

Nicht, was Du denkst oder sagst,
sondern nur, was Du tust oder lässt,
macht Dich zu dem,
der Du bist.


Motivation ist eine Energiequelle
für Spitzenleistungen.

Politik ist dort ein schmutziges Geschäft,
wo sie vorrangig aus berufsopportunistischen
Erwägungen betrieben wird.


Querdenker
haben Geist und Courage.
Sie denken über die Grenzen
von Vordenkern hinaus.

Quotenregelungen

Quotenregelungen sind nicht zeitgemäß.
Sie missachten die Gleichbehandlung,
weil allein die Qualifikation Maßstab für
den Anteil der Geschlechter sein darf.

Wenn die jüngeren Generationen
den älteren einen sorgenfreien Ruhestand sichern sollen,
dann können sie auch erwarten,
dass ihnen eine lebenswerte Zukunft
hinterlassen wird.

Wer sich der Öffentlichkeit stellt,
rechne weniger mit Nachsicht,
eher mit Kritik.

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